iOS Bildschirminhalt auf dem Mac anzeigen

Um den Bildschirminhalt eines iOS-Devices auf dem Mac in Echtzeit anzuzeigen, kann man den Quicktime-Player ab Version 10 nutzen.

Dazu wird zunächst das iOS-Gerät mit einem Lightning/USB-Kabel mit dem Mac verbunden und entsperrt. Ggf muss man noch bestätigen, dass man dem Rechner vertraut.

Danach wird der Quicktime Player auf dem Mac gestartet und im Menü „Ablage“ -> „Neue Video-Aufnahme“ ausgewählt.

 

Als nächstes wählt man im On-Screen-Menü als Videoquelle das angeschlossene Gerät (im Beispiel ein iPhone mit dem Namen „MY iPhone“) aus.

 

 

Jetzt wird der Bildschirminhalt des Gerätes im Quicktime Vorschaufenster dargestellt. Auch ein Wechsel zwischen Hoch- und Querformat ist möglich.

RESUME variable unter Debian setzen

Da sich die UUID meiner Swap-Partiotion unter Debian geändert hatte, kam es zu einer Fehlermeldung beim Systemupdate:


update-initramfs: Generating /boot/initrd.img-4.9.0-6-686-pae
W: initramfs-tools configuration sets RESUME=UUID=6c35f139-43e3-492a-926c-9a2726508f16
W: but no matching swap device is available.
I: The initramfs will attempt to resume from /dev/sda2
I: (UUID=a295fc10-94ae-4df8-b9f8-20a30fa2c351)
I: Set the RESUME variable to override this.
Trigger für libc-bin (2.24-11+deb9u3) werden verarbeitet ...
Trigger für libreoffice-common (1:5.2.7-1+deb9u3) werden verarbeitet ...

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root-Passwort unter OSX ändern

Kürzlich ist eine schwere Sicherheitslücke bei OSX HighSierra bekannt geworden: Das root-Passwort ist nicht gesetzt.

Abhilfe schafft schlicht und ergreifend das Setzen des Passwortes. Um es unter OSX zu setzen öffnet man zuerst einen Terminal. Dort wechselt man mittels des sudo-Kommandos zum root-User:

sudo -i

Zur Authentifizierung nutz man das Anmeldepasswort. Danach wird das Passwort des root-Users mit dem Kommando passwd neu gesetzt.

Nach dem Setzen des Passwortes meldet man sich mit exit wieder ab.

OSX – Alle Objekte der Mitteilungszentrale verschwunden

Heute hatte OSX 10.11.6 (El Capitan) eine unschöne Überraschung für mich: Die Mitteilungszentrale war plötzlich leer. Kein Wetter, keine Aktienkurse, kein Kalender. Alle Widgets waren verschwunden und liessen sich nicht wiederherstellen. Das Erstellen einer neuen UUID für meinen Benutzer, das in einigen Foren empfohlen wurde, brachte keine Lösung. Stattdessen war ein temporäres deaktivieren der „System Integrity Protection“ erfolgreich.

Das lässt sich wie folgt durchführen:

  • Neustart in den Recovery Mode indem man beim Starten cmd + R gedrückt hält.
  • Dort einen Terminal öffnen und den Befehl csrutil disable eingeben.
  • Nach einem „normalen“ Neustart stehen die Widgets wieder zur Verfügung und die „System Integrity Protection“ kann wieder aktiviert werden.
  • Also erneuter Neustart in den Recovery Mode indem man beim Starten cmd + R gedrückt hält.
  • Dort einen Terminal öffnen und den Befehl csrutil enable eingeben.
  • Noch ein „normaler“ Neustart und das war´s.

Fehler beim Mysql-Upgrade von 5.7.13 auf 5.7.14 unter Debian

Nach einem Upgrade eines Dantenbankservers von Mysql 5.7.13 auf 5.7.14 unter Debian Jessie (mit Verwendung des offiziellen Mysql-Repos) startete die Datenbank nicht mehr.

Im Logfile /var/log/syslog fand sich der Eintrag:
[ERROR] --initialize specified but the data directory has files in it. Aborting.

Ein ps aux | grep mysql zeigte zwei Prozesse: mysqld und ein startup-script „/bin/bash /usr/share/mysql/mysql-systemd-start pre"

Nach einem kill des startup-scriptes startete der Server. Eine Prüfung des Startup-Scriptes ergab, dass das Datenverzeichnis, welches bei diesem Server nicht im Default-Verzeichnis /var/lib/mysql lag, in Version 5.7.14 hardcodiert auf /var/lib/mysql gesetzt worden war, anstatt es aus der Konfigdatei auszulesen.

Wenn man mittels nano /usr/share/mysql/mysql-systemd-start die Zeile
MYSQLDATA=/var/lib/mysql
durch
MYSQLDATA=$(get_path datadir)
ersetzt, funktioniert der Server wieder wie gewohnt.

lsb_release gibt falsche Version aus

Nach dem Upgrade von Debian Wheezy auf Debian Jessie ergab eine Versionsprüfung mit lsb_release, dass es sich noch um Wheezy handeln sollte.

root@server:~# lsb_release -c
Codename:    wheezy

Beim Blick ins /etc-Verzeichnis fand ich eine config-Datei namens „lsb-release“. Dort waren noch alte Informationen hinterlegt:

root@server:~# cat /etc/lsb-release
DISTRIB_ID=Debian
DISTRIB_RELEASE=7.04
DISTRIB_CODENAME=wheezy
DISTRIB_DESCRIPTION=“Debian 7.04.1″

Nach dem Verschieben der Datei, war die Anzeige wieder korrekt:

root@server:~# mv /etc/lsb-release /etc/lsb-release.old
root@server:~# lsb_release -a
No LSB modules are available.
Distributor ID:    Debian
Description:    Debian GNU/Linux 8.3 (jessie)
Release:    8.3
Codename:    jessie

OSX bootet nach Upgrade auf 10.11 (El Capitan) nicht mehr

Nachdem ich OSX von 10.10 (Yosemite) auf OSX 10.11 (El Capitan) upgegraded hatte, währte die Freude nicht lange. Beim zweiten Systemstart fuhr der Rechner nicht mehr hoch. Direkt nach Eingabe des Passwortes erschien der Ladebalken und blieb stehen.

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Owncloud Kontakte mit OSX 10.11 (El Capitan)

Nach dem Update meines Macbooks auf OSX 10.11 funktionierte plötzlich der Zugriff auf meine Kontakte, die auf einem owncloud-Server liegen, nicht mehr. Ich erhielt die Fehlermeldung „CoreDAVHTTPStatusErrorDomain error 405.“

Ursache und Lösung waren Dank einer bekannten Suchmaschine recht schnell gefunden. Die Kontakte-App unter OSX 10.11 verwendet eine falsche URL.

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Debian-Rechner als Wlan-Access-Point / Hotspot nutzen

Ein eigener Hotspot lässt sich auf einem Rechner mit Debian-basiertem Betriebssystem (Debian, Ubuntu, Mint…) recht einfach einrichten. Als Rechner kann dabei z.B. ein Raspberry Pi oder einen anderen Mini-PC verwendet werden. Der Rechner muss über einen Internetanschluss verfügen (in der Regel über einen klassischen Netzwerkanschluss) und zusätzlich einen nicht genutzten Wlan-Adapter. Dieser Wlan-Adapter muss über einen Chipsatz verfügen, der den Access-Point-Modus (AP mode) unterstützt. Ein Übersicht dazu findet man z.B. hier.  Ein funktionierender, günstiger Mini-USB-Adapter ist z.B. der LogiLink WL0084B. Ich selbst verwende eine Karte mit rt2800-Treiber. Weiterlesen